{"id":30714,"date":"2026-07-03T07:13:01","date_gmt":"2026-07-03T10:13:01","guid":{"rendered":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/?p=30714"},"modified":"2026-07-03T07:13:03","modified_gmt":"2026-07-03T10:13:03","slug":"faszinierende-bewegung-und-sweety-spin-fur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/?p=30714","title":{"rendered":"Faszinierende_Bewegung_und_Sweety_Spin_f\u00fcr_dynamischen_Tanz_und_individuelle_Au"},"content":{"rendered":"<p class=\"toctitle\" style=\"font-weight: 700;text-align: center\">\n<ul class=\"toc_list\">\n<li><a href=\"#t1\">Faszinierende Bewegung und Sweety Spin f\u00fcr dynamischen Tanz und individuelle Ausdruckskraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t2\">Die physikalischen Grundlagen der K\u00f6rperrotation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t3\">Die Bedeutung der Spotting-Technik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t4\">Methodik des Trainings f\u00fcr flie\u00dfende Drehungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t5\">Integration von Balance und Kraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t6\">Die schrittweise Entwicklung der Drehfertigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t7\">Die Verkn\u00fcpfung von Rhythmus und Bewegung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t8\">Ausdruckskraft und k\u00fcnstlerische Gestaltung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t9\">Die Rolle der Kost\u00fcme bei der visuellen Wirkung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t10\">Individuelle Anpassungen und moderne Ans\u00e4tze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t11\">Die Nutzung von Technologie im Training<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#t12\">Neue Perspektiven der kinetischen Energie<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/1wcasino.com\/haaaaaaaak\" rel=\"nofollow sponsored noopener\" style=\"display:inline-block;background:linear-gradient(180deg,#3ddc6d 0%,#1f9d3f 100%);color:#ffffff;padding:34px 92px;font-size:52px;font-weight:800;border-radius:18px;text-decoration:none;border:3px solid #ffffff;letter-spacing:.5px\" target=\"_blank\">\ud83d\udd25 Spielen \u25b6\ufe0f<\/a><\/p>\n<h1 id=\"t1\">Faszinierende Bewegung und Sweety Spin f\u00fcr dynamischen Tanz und individuelle Ausdruckskraft<\/h1>\n<p>Die Kunst der k\u00f6rperlichen Rotation und die damit verbundene \u00c4sthetik spielen eine zentrale Rolle in vielen Tanzstilen sowie in der performativen Kunst. Eine besonders elegante Technik, die oft als <a href=\"https:\/\/sweety-spin.com.de\">sweety spin<\/a> bezeichnet wird, vereint dabei die notwendige Zentrierung des K\u00f6rpers mit einer flie\u00dfenden, fast schwerelosen Dynamik. Solche Drehungen erfordern nicht nur eine pr\u00e4zise Koordination der Muskulatur, sondern auch ein tiefesSFahaman f\u00fcr das Gleichgewicht und die kinetische Energie, die w\u00e4hrend der Bewegung entsteht. Wenn die Ausf\u00fchrung perfekt ist, wirkt die Drehung harmonisch und vermittelt dem Betrachter ein Gef\u00fchl von Leichtigkeit und Anmut, w\u00e4hrend die Person auf der Tanzfl\u00e4che eine starke Pr\u00e4senz zeigt.<\/p>\n<p>\u00dcber die rein technische Umsetzung hinaus geht es bei diesen Drehbewegungen um die emotionale Kommunikation mit dem Publikum. Die F\u00e4higkeit, den eigenen K\u00f6rper in einer spiralf\u00f6rmigen Bewegung zu kontrollieren, erm\u00f6glicht es dem T\u00e4nzer, verschiedene Ebenen der Intensit\u00e4t und Geschwindigkeit zu modulieren. Es ist ein Zusammenspiel aus physischer Kraft, mentaler Fokussierung und rhythmischem Empfinden, das die Performance von einer einfachen \u00dcbung zu einem k\u00fcnstlerischen Ausdruck erhebt. In den folgenden Abschnitten werden wir die mechanischen Grundlagen, die Trainingsmethoden und die stilistischen Variationen dieser faszinierenden Bewegungsform detailliert untersuchen, um ein umfassendes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Komplexit\u00e4t dieser Technik zu entwickeln.<\/p>\n<h2 id=\"t2\">Die physikalischen Grundlagen der K\u00f6rperrotation<\/h2>\n<p>Um die Mechanik einer perfekten Drehung zu verstehen, muss man zun\u00e4chst die physikalischen Gesetze betrachten, die auf den menschlichen K\u00f6rper einwirken. Die Zentrifugalkraft spielt hierbei eine entscheidende Rolle, da sie den K\u00f6rper w\u00e4hrend der Rotation nach au\u00dfen dr\u00e4ngt. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, ist eine starke Core-Stabilit\u00e4t unerl\u00e4sslich, die den Oberk\u00f6rper stabilisiert und verhindert, dass die Achse der Drehung ins Wanken ger\u00e4t. Die Spannung in der K\u00f6rpermitte fungiert als Ankerpunkt, um den sich alle anderen Gliedma\u00dfen bewegen, was eine kontrollierte und pr\u00e4zise Ausf\u00fchrung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<h3 id=\"t3\">Die Bedeutung der Spotting-Technik<\/h3>\n<p>Eine der wichtigsten Techniken zur Vermeidung von Schwindel und zur Beibehaltung der Orientierung ist das sogenannte Spotting. Dabei fixiert der T\u00e4nzer w\u00e4hrend der Drehung einen bestimmten Punkt im Raum und beh\u00e4lt diesen so lange wie m\u00f6glich im Blick, bevor der Kopf schnell herumgedreht wird, um den Punkt erneut zu finden. Diese schnelle Kopfbewegung sorgt daf\u00fcr, dass das visuelle System den Gleichgewichtssinn unterst\u00fctzt und die Rotation stabil bleibt. Ohne diese Methode w\u00fcrde die schnelle Abfolge von Bildern im Sichtfeld zu einer Desorientierung f\u00fchren, die die Balance beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<table>\n<tr>\nFaktor<br \/>\nAuswirkung auf die Rotation<br \/>\nOptimierungsmethode<br \/>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Armposition<\/td>\n<td>Beeinflusst die Drehgeschwindigkeit<\/td>\n<td>Arme eng am K\u00f6rper halten f\u00fcr mehr Speed<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Standbein<\/td>\n<td>Bestimmt die Stabilit\u00e4t und Achse<\/td>\n<td>Gewichtsverlagerung auf den Ballen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Blickrichtung<\/td>\n<td>Verhindert Schwindelgef\u00fchl<\/td>\n<td>Konsequent angewendetes Spotting<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>K\u00f6rperspannung<\/td>\n<td>Sichert die vertikale Ausrichtung<\/td>\n<td>Aktivierung der tiefen Bauchmuskulatur<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Zus\u00e4tzlich zur visuellen Fixierung ist die Verteilung des Gewichts auf der Fu\u00dfsohle von gro\u00dfer Bedeutung. Ein zu starkes Abst\u00fctzen auf der Ferse behindert die Rotation und erh\u00f6ht die Reibung mit dem Boden, was die Bewegung abrupt stoppen kann. Erfahrene Ausf\u00fchrende verlagern ihr Zentrum leicht nach vorne, sodass die Drehung auf einer minimalen Fl\u00e4che erfolgt. Dies reduziert den Widerstand und erlaubt eine h\u00f6here Frequenz der Drehungen, ohne dass die Stabilit\u00e4t verloren geht, was besonders bei komplexen Choreografien von Vorteil ist.<\/p>\n<h2 id=\"t4\">Methodik des Trainings f\u00fcr flie\u00dfende Drehungen<\/h2>\n<p>Der Weg zu einer souver\u00e4nen Ausf\u00fchrung erfordert Geduld und ein systematisches Vorgehen, da der K\u00f6rper erst lernen muss, die neuen Anforderungen an das Gleichgewicht zu integrieren. Zu Beginn steht meist die isolierte Bewegung im Vordergrund, bei der jede Phase der Drehung einzeln analysiert wird. Es geht darum, die Vorbereitung, die eigentliche Rotation und das kontrollierte Ende der Bewegung voneinander zu trennen, um Fehler in der Haltungsdynamik fr\u00fchzeitig zu erkennen. Nur durch die bewusste Wiederholung einfacher Muster kann eine automatisierte Bewegung entstehen, die sp\u00e4ter in komplexere Abl\u00e4ufe integriert wird.<\/p>\n<h3 id=\"t5\">Integration von Balance und Kraft<\/h3>\n<p>Krafttraining ist oft untersch\u00e4tzt, wenn es um die \u00c4sthetik des Tanzes geht, doch die St\u00fctzmuskulatur der Kn\u00f6chel und Knie muss enorm belastbar sein. Eine instabile Basis f\u00fchrt unweigerlich dazu, dass die vertikale Achse w\u00e4hrend der Rotation weicht, was die gesamte Anmutung der Performance beeintr\u00e4chtigt. Durch gezielte \u00dcbungen auf instabilen Untergr\u00fcnden oder durch spezielles Gleichgewichtstraining kann die neuromuskul\u00e4re Kontrolle verbessert werden. Dies schafft das Fundament, auf dem die dynamische Komponente der Bewegung erst wirklich zur Geltung kommen kann.<\/p>\n<ul>\n<li>T\u00e4gliches Dehnen der Wirbels\u00e4ule zur Verbesserung der Flexibilit\u00e4t.<\/li>\n<li>Kr\u00e4ftigung der Rumpfmuskulatur durch gezielte Planks und Rotations\u00fcbungen.<\/li>\n<li>Training des Gleichgewichtssinns auf einer Balance-Scheibe.<\/li>\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige Praxis der Kopf-Fixierung in langsamen Tempi.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nachdem die physischen Grundlagen gefestigt sind, folgt die Phase der Verfeinerung, in der die Geschwindigkeit schrittweise gesteigert wird. Hierbei ist es wichtig, nicht zu fr\u00fch zu schnell zu drehen, da dies oft zu einer schlechten Form f\u00fchrt, die sich sp\u00e4ter nur schwer korrigieren l\u00e4sst. Die Integration des Armschnitts, also der pr\u00e4zisen Bewegung der Arme beim Einleiten der Drehung, gibt den notwendigen Impuls. Wenn dieser Impuls synchron mit der Gewichtsverlagerung geschieht, entsteht jener flie\u00dfende Effekt, der f\u00fcr einen professionellen sweety spin charakteristisch ist.<\/p>\n<h2 id=\"t6\">Die schrittweise Entwicklung der Drehfertigkeit<\/h2>\n<p>Die Entwicklung von einer einfachen Drehung hin zu einer komplexen k\u00fcnstlerischen Sequenz verl\u00e4uft in mehreren Stufen, die aufeinander aufbauen. Zuerst muss die Person lernen, die eigene Achse zu finden, was oft durch einfache Steh\u00fcbungen und langsame 360-Grad-Drehungen geschieht. Dabei wird geachtet, dass die Schultern parallel zur H\u00fcfte bleiben und kein Einknicken im Oberk\u00f6rper auftritt. Diese Phase der Bewusstwerdung ist essenziell, da sie die propriozeptive Wahrnehmung sch\u00e4rft, also das Gef\u00fchl daf\u00fcr, wo sich der K\u00f6rper im Raum befindet.<\/p>\n<h3 id=\"t7\">Die Verkn\u00fcpfung von Rhythmus und Bewegung<\/h3>\n<p>Sobald die technische Basis steht, wird die Bewegung mit Musik oder einem festen Takt verkn\u00fcpft. Der Rhythmus gibt vor, wann die Vorbereitung beginnt und wann der Scheitelpunkt der Rotation erreicht sein muss. Dies erfordert ein hohes Ma\u00df an zeitlicher Koordination, da die physische Tr\u00e4gheit des K\u00f6rpers einkalkuliert werden muss. Ein T\u00e4nzer muss wissen, wann er den Impuls setzen muss, um genau auf dem betonten Schlag der Musik zu landen, was die visuelle Wirkung der Performance massiv verst\u00e4rkt.<\/p>\n<ol>\n<li>Ausrichtung des K\u00f6rpers in die gew\u00fcnschte Startrichtung.<\/li>\n<li>Setzen des ersten Impulses durch eine gezielte Arm- und H\u00fcftbewegung.<\/li>\n<li>Einleitung der Rotation unter Beibehaltung der vertikalen K\u00f6rperachse.<\/li>\n<li>Anwendung des Spotting-Prinzips zur Stabilisierung des Blickfeldes.<\/li>\n<li>Kontrolliertes Auslaufen der Drehung in einer definierten Endposition.<\/li>\n<\/ol>\n<p>In der fortgeschrittenen Phase wird an der Variation der Geschwindigkeit gearbeitet, wobei die Drehung mal beschleunigt und mal verlangsamt wird. Diese Dynamik erzeugt eine Spannung, die f\u00fcr den Zuschauer besonders attraktiv ist, da sie die Beherrschung des K\u00f6rpers unterstreicht. Die F\u00e4higkeit, aus einem schnellen Wirbel pl\u00f6tzlich in eine statische Pose \u00fcberzugehen, zeugt von einer exzellenten neuromuskul\u00e4ren Kontrolle. Durch st\u00e4ndige Variation der Startpositionen und der Endpunkte wird die Technik schlie\u00dflich so versiert, dass sie intuitiv und m\u00fchelos wirkt.<\/p>\n<h2 id=\"t8\">Ausdruckskraft und k\u00fcnstlerische Gestaltung<\/h2>\n<p>Technik ist das Fundament, aber die k\u00fcnstlerische Gestaltung ist das, was eine blo\u00dfe k\u00f6rperliche Leistung in eine Performance verwandelt. Die Art und Weise, wie der Oberk\u00f6rper w\u00e4hrend der Drehung eingesetzt wird, kann v\u00f6llig unterschiedliche Emotionen vermitteln. Eine stolze, aufrechte Haltung strahlt Souver\u00e4nit\u00e4t und Kraft aus, w\u00e4hrend eine leicht geneigte Achse oder weichere Armbewegungen eine vertr\u00e4umte oder melancholische Stimmung erzeugen k\u00f6nnen. Der K\u00fcnstler nutzt die Rotation somit als Werkzeug, um eine Geschichte zu erz\u00e4hlen oder einen bestimmten inneren Zustand zu visualisieren.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Interaktion mit dem Raum und dem Partner. In Paart\u00e4nzen wird die Drehung oft durch eine F\u00fchrung initiiert, was ein hohes Ma\u00df an Vertrauen und synchroner Abstimmung erfordert. Die Kommunikation erfolgt hier meist nonverbal \u00fcber den Druck in den H\u00e4nden oder die K\u00f6rperneigung. Wenn beide Partner die Dynamik des sweety spin verstehen, verschmelzen die Einzelbewegungen zu einer gemeinsamen Einheit, die eine starke visuelle Symmetrie erzeugt und die Harmonie der Beziehung zwischen den Tanzenden widerspiegelt.<\/p>\n<h3 id=\"t9\">Die Rolle der Kost\u00fcme bei der visuellen Wirkung<\/h3>\n<p>Nicht zu untersch\u00e4tzen ist der Einfluss der Kleidung auf die Wahrnehmung der Rotation. Weite R\u00f6cke oder flie\u00dfende Stoffe verst\u00e4rken den Effekt der Zentrifugalkraft visuell, da sie sich bei der Drehung kreisf\u00f6rmig ausbreiten. Dies erzeugt eine kinetische Skulptur im Raum, die die Geschwindigkeit der Bewegung f\u00fcr das Auge sichtbar macht. Die Wahl des Materials beeinflusst zudem die Bewegungsfreiheit und kann entweder unterst\u00fctzend wirken oder durch zu schweren Stoff die Rotation erschweren, was wiederum eine Anpassung der Technik erforderlich macht.<\/p>\n<p>Die Kombination aus pr\u00e4ziser Technik, emotionalem Ausdruck und der Unterst\u00fctzung durch visuelle Elemente schafft ein Gesamtkunstwerk. Es geht nicht mehr nur darum, eine bestimmte Anzahl an Umdrehungen zu schaffen, sondern darum, die Zeit w\u00e4hrend der Rotation zu dehnen oder zu stauchen. Die Meisterschaft liegt darin, die technischen Anforderungen so sehr zu verinnerlichen, dass sie im Hintergrund verschwinden und nur noch der k\u00fcnstlerische Ausdruck im Vordergrund steht, wodurch die Performance eine authentische und ber\u00fchrende Qualit\u00e4t erh\u00e4lt.<\/p>\n<h2 id=\"t10\">Individuelle Anpassungen und moderne Ans\u00e4tze<\/h2>\n<p>Jeder K\u00f6rper ist unterschiedlich gebaut, was bedeutet, dass die ideale Rotation nicht f\u00fcr jeden auf die gleiche Weise funktioniert. Die L\u00e4nge der Gliedma\u00dfen, die Flexibilit\u00e4t der Gelenke und die individuelle Schwerpunktlage beeinflussen, wie eine Person die Balance h\u00e4lt. Moderne Ans\u00e4tze im Tanztraining legen daher immer mehr Wert auf eine individualisierte Herangehensweise, bei der die anatomischen Gegebenheiten ber\u00fccksichtigt werden, anstatt eine starre Norm zu erzwingen. Dies f\u00fchrt dazu, dass verschiedene Stile der Drehung entstehen, die jeweils ihre eigene \u00c4sthetik besitzen.<\/p>\n<p>Ein interessanter Trend ist die Integration von Elementen aus dem zeitgen\u00f6ssischen Tanz und dem Yoga, um die Beweglichkeit der Wirbels\u00e4ule zu erh\u00f6hen. Durch eine verbesserte Rotation in der Brustwirbels\u00e4ule kann der Impuls f\u00fcr den sweety spin effizienter erzeugt werden, ohne die Lendenwirbel zu belasten. Diese ganzheitliche Betrachtung des K\u00f6rpers reduziert das Verletzungsrisiko und erm\u00f6glicht es den Ausf\u00fchrenden, ihre Technik \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg auf hohem Niveau zu halten, w\u00e4hrend sie gleichzeitig neue, experimentelle Bewegungsabfolgen erschlie\u00dfen.<\/p>\n<h3 id=\"t11\">Die Nutzung von Technologie im Training<\/h3>\n<p>Heutzutage wird zunehmend Technik eingesetzt, um die Qualit\u00e4t der Drehungen zu analysieren. Videoanalysen in Zeitlupe erm\u00f6glichen es T\u00e4nzern und Trainern, kleinste Abweichungen in der Achse zu erkennen, die mit blo\u00dfem Auge nicht sichtbar w\u00e4ren. Sensoren, die an den Gelenken befestigt werden, k\u00f6nnen zudem Daten \u00fcber die Winkelgeschwindigkeit und die Gewichtsverteilung liefern. Diese datengest\u00fctzte Analyse hilft dabei, die Effizienz der Bewegung zu steigern und gezielt an den Schwachstellen zu arbeiten, was den Lernprozess erheblich beschleunigt.<\/p>\n<p>Trotz der technologischen Unterst\u00fctzung bleibt das intuitive Gef\u00fchl f\u00fcr die Bewegung das wichtigste Element. Die F\u00e4higkeit, den Moment des perfekten Gleichgewichts zu sp\u00fcren, kann nicht durch Daten ersetzt werden. Es ist ein Prozess der k\u00f6rperlichen Erfahrung, bei dem die Person lernt, auf die Signale ihres Vestibularapparates zu vertrauen. Die Kombination aus moderner Analyse und klassischem Training schafft eine Umgebung, in der die individuelle Ausdruckskraft maximal gef\u00f6rdert wird und technische Perfektion auf nat\u00fcrliche Weise entsteht.<\/p>\n<h2 id=\"t12\">Neue Perspektiven der kinetischen Energie<\/h2>\n<p>Wenn man die Rotation nicht mehr nur als technisches Element sieht, sondern als eine Form des Energieflusses, er\u00f6ffnen sich v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten der Gestaltung. Die Energie, die bei einer Drehung aufgebaut wird, kann gezielt in eine andere Bewegungsrichtung umgelenkt werden, um \u00fcberraschende \u00dcberg\u00e4nge in einer Choreografie zu schaffen. Beispielsweise kann ein schneller Wirbel abrupt in einen tiefen Sinkflug oder einen weiten Ausfallschritt \u00fcbergehen, was die Dynamik der gesamten Performance massiv steigert und den Zuschauer emotional mitrei\u00dft.<\/p>\n<p>In der praktischen Anwendung zeigt sich, dass die Integration solcher dynamischen Wechsel die Aufmerksamkeit des Publikums bindet, da die Erwartungshaltung st\u00e4ndig herausgefordert wird. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist die Kombination von Drehungen mit Akrobatik-Elementen, wobei die Fliehkraft genutzt wird, um den K\u00f6rper kurzzeitig vom Boden zu l\u00f6sen. Diese Verbindung von Tanz und Athletik erfordert eine pr\u00e4zise Zeitplanung und eine perfekte Abstimmung der Muskelspannung, wodurch die Bewegung eine fast \u00fcbermenschliche Leichtigkeit erh\u00e4lt und die Grenzen der physischen M\u00f6glichkeit auslotet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Faszinierende Bewegung und Sweety Spin f\u00fcr dynamischen Tanz und individuelle Ausdruckskraft Die physikalischen Grundlagen der K\u00f6rperrotation Die Bedeutung der Spotting-Technik Methodik des Trainings f\u00fcr flie\u00dfende Drehungen Integration von Balance und Kraft Die schrittweise Entwicklung der Drehfertigkeit Die Verkn\u00fcpfung von Rhythmus und Bewegung Ausdruckskraft und k\u00fcnstlerische Gestaltung Die Rolle der Kost\u00fcme bei der visuellen Wirkung Individuelle [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-30714","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sin-categoria"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30714"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30715,"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30714\/revisions\/30715"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/news.digitaltv.com.ar\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}